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Clavia Nord Lead A1 - Keyboard

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Clavia Nord Lead A1 - Keyboard
Clavia Nord Lead A1 - Keyboard: Der Nord Lead A1 ist ein neuer Meilenstein der Synthesizergeschichte. Erstmals hat Nord hier eine auf die Bedürfnisse des normalen Keyboarders hin zugeschnittene Oszillatorsteuerung verwirklicht, die bisher wirklich einzigartig ist. Mit dem Lead A1 kann jeder ohne ein Experte im Bereich Klangsynthese zu sein, schnell und einfach drastische und trotzdem sinnvolle, gut klingende Klangveränderungen erzielen. Mit einem Drehregler lassen sich verschiedene Wellenformen bzw. Modelle auswählen und über den Oscillator Control Drehregler lässt sich dann auf einfachste Art und Weise die Verschaltung der bis zu 2 Oszillatoren pro Stimme auswählen. Ergänzt wird dieses durch neue innovative Features wie dem ?Like? Taster, dem Mutator oder dem extra fetten Unisono-Modus.   Der Nord Lead A1 basiert auf der schon aus dem Lead 4 bekannten, neu entwickelten, Synthesizer-Engine und bietet daher im Gegensatz zu dem Quasi-Vorgänger Nord Lead 2X auch eine Effektsektion, Masterclock-Funktionalität, USB-MIDI sowie neue Filtertypen. Oszillatorsektion: Der Nord Lead A1 bietet eine neu entwickelte Wave Engine mit einzigartigen Kurzbefehlen zur Oszillatorenverschaltung/-konfiguration. Beginnen Sie mit einer einzelnen Oszillatorwellenform (eine Auswahl diverser analoger und digitaler Wellenformen steht bereit), wählen dann einen Kurzbefehl für die Oszillatorenkonfiguration - Pitch, Detune, Shape, Sync, FM, AM, Dual Osc oder Noise. Über den OSC-Regler justieren Sie in der Folge einfach die Konfigurationsparameter. Das Ergebnis ist eine ungemein schnelle Klangprogrammierung, ohne die typische Komplexität sonst notwendiger Routing- und Patchverbindungen. Gleichzeitig ermöglicht Ihnen der geradlinige Zugriff ein schnelles Experimentieren. Für Einsteiger aber auch erfahrene Klangprogrammierer ergibt sich somit ein direkter Weg zu erstaunlichen Ergebnissen. Filtersektion: Die Filtersektion des Lead A1 bietet klassische Tiefpassfilter mit Flankensteilheiten von 12 und 24 dB/Oktave, dazu ein Hoch- und ein Bandpassfilter. Hinzu kommen erstaunliche Dioden- und Kaskadenfilter-Nachbildungen der legendären Vorbilder Mini- und TB-303-Synthesizer. Die Modellierung dieser Filter im Lead A1 fängt den wahren Charakter und die Ansprache der Originale ein und erlaubt damit präzise und flexible Klangformungen. Diese Filter arbeiten extrem weich und bieten einen warmen analogen Klangcharakter. Modulation: Die dreistufige ADR-Modulationshüllkurve wird durch die Klaviatur ausgelöst. Sie kann bei Bedarf invertiert und über die Anschlagsdynamik gesteuert werden. Dank der intuitiven Frontpanel-Gestaltung lassen sich so hervorragend klingende Klangprogramme erstellen. Dabei ist jederzeit sofort erkennbar, welche Modulationen aktuell angewendet werden. LFO: Der Lead A1 bietet einen LFO mit einer Auswahl an Kurvenformen. Die LFO-Geschwindigkeit kann dabei zur Masterclock des Lead A1 synchronisiert werden. Desweiteren kann der LFO auch als ergänzende Modulationshüllkurve genutzt werden. Vibrato: Ein weiterer dedizierter LFO ist jederzeit für die Vibratofunktion verfügbar. Effektsektion: Die Effektsektion im Lead A1 bietet zwei brandneue überzeugende Analogemulationen der Effekttypen Ensemble und Chorus. Diese wurden spezifischen, klassischen Synthesizer nachempfunden und ergänzen Wärme und Analogsound. Neben diesen Neuerungen können Sie pro Slot aus den hervorragend klingenden Effekttypen Ring Modulation, Phaser, Flanger oder Drive wählen und pro Slot separate Echo- und Nachhalleffekte ergänzen. Technische Daten: anschlagsdynamische 49-Tasten-Klaviatur mit Octave-Shift-Funktion (+/-2 Oktaven) Keyboard-Split, separate Upper- und Lower-Sektionen Modulationsrad Pitch Stick (ohne Totzone im Nullübergang) programmierbarer Pitchbendbereich, mit bis zu +/- vier Oktaven Separate Auf- und Abwärtsbereiche für den Pitchbend: -12 oder -24 Halbtöne, + 2 Halbtöne 1 Pedaleingang für Sustainfunktion 1 Pedaleingang für Expressionfunktion   3 LED-Displays, 23 Regler, 3 Encoder und mehr als 20 Taster zur Programm- und Performance-Editierung. multiple Oszillatorwellenformen (klassisch analog, erweitert analog, Pulswellenformen, Wavetable) Oszillatorkonfiguration in acht Kategorien per Regler (Pitch, Detune, Shape, Sync, Ring Modulation, Noise, Dual Osc, FM) Multimode-Filter mit 12 dB/Okt. (2-Pol) Tiefpass, 24 dB/Okt. (4-Pol) Tiefpass, Bandpass, Hochpass, Ladder M und Ladder 303 Charakteristika Cutoff, Resonance, Hüllkurveneinflußnahme, Hüllkurvenhub über Anschlagsdynamik ADR/ASR Hüllkurve Keyboard-Tracking für das Filter: aus, 1/3, 2/3 oder volles Tracking regelbare Filterverzerrung LFO 1 erzeugt Dreieck, Rechteck, Sägezahn, invertierter Sägezahn und Sample- and-Hold-Wellenformen. LFO 1 lässt sich auf die Parameter Cutoff, Pitch, Shape und Osc Mod routen. Die Geschwindigkeit von LFO 1 kann zur Masterclock synchronisiert werden Der LFO kann als Hüllkurve mit drei Charakteristika sowie Sample and Hold betrieben werden (Env Mode). Diese wird manuell durch die Klaviatur ausgelöst. Arpeggiator: Bereich: 1-4 Oktaven. Betriebsarten: Up, Down, Up/Down, Random, Poly. Die Arpeggiatorgeschwindigkeit kann zur Masterclock syncrhonisiert ADR/ASR Hüllkurve, Steuerung durch Anschlagsdynamik ein/aus, Hüllkurveninvertierung ein/ausVerstärkersektion AD/SR-Hüllkurve, Steuerung durch Anschlagsdynamik ein/aus, Gain-Steuerung  individuelle Panoramasteuerung pro Program Voice Modus: Poly, Legato mit Portamento, Mono, True Unison 1, 2 und 3 vier Program-Slots für Layersounds FX-Sektion mit Flanger, Phaser, Ring Modulation, Chorus, Ensemble und Drive Delay-Sektion mit Tap-Tempo-Funktion, vierfachem Feedback, Ping-Pong und variabler Dry/Wet-Mischung. Die Verzögerungszeit kann zur Masterclock synchronisiert werden Reverb-Sektion mit fünf Algorithmen (Room, Stage 1, Stage 2, Hall 1, Hall 2) Programs (Single Sounds): 8 x 50 (400) Speicherplätze Performances (Multi Sounds): 4 x 50 (200) Speicherplätze 4 Ausgänge, jeder Slot kann einem eigenen Ausgang zugewiesen werden  Kopfhörerausgang hochauflösende, rauscharme 24-Bit-DA-Wandler sämtliche Regler und Schalter senden und empfangen MIDI-Controllerdaten Systemexklusive Bulk-Dumps für einzelne oder alle Speicherprogramme Masterclock synchronisiert sich zu eingehender MIDI-Clock Soft-Thru-Funktion 4 Linepegelausgänge - 6,35-mm-Klinkenbuchsen (unsymmetrisch) Kopfhörerausgang (Stereo) - 6,35-mm-Stereoklinkenbuchse Sustainpedal 6,35-mm-Klinkenbuchse (TS). Nutzen Sie einen Taster, wie etwa in den Produkten Roland DP-2, DP-6, Yamaha FC-4, FC-5 oder Fatar VFP1-25 Steuerpedal 6,35-mm-Klinkenbuchse (TRS). Nutzen Sie ein Yamaha FC-7, Roland EV-7, Roland EV-5, Korg EXP2 oder Korg XVP10 USB-Anschluss mit MIDI-Funktion MIDI In/Out - 5-polige DIN-Anschlüsse Lieferumfang:Nord Lead A1 Bedienungsanleitung Netzkabel mit IEC-C14-Anschluss Nord CD ROM mit Nord Sound ManagerInstrumente > Tasteninstrumente > Synthesizer > Synthesizer



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